Ich lade Euch mit diesem umfangreichen Multi-Cache zu einem architektonischen Stadtbummel durch die Wiege Sachsens ein.
Hier bieten sich faszinierende Einblicke in den Wiederaufbau Meißens als kulturhistorisches Kleinod - denn Meißen ist reich an wertvollen Zeugnissen deutscher Baukultur. Erfahrt dabei mehr über die Geschichte ausgewählter, kulturhistorisch besonders bedeutsamer Altstadthäuser, die durch das denkmalpflegerische Engagement von Bund & Land, aber auch privater Bauherren und Vereine in den letzten Jahren wieder zu neuem Leben erweckt werden konnten - oder noch immer darauf warten.
Wer möchte, kann sich (als Gruppe) auf Anfrage für eine Architekturführung anmelden.
((c) https://www.touristinfo-meissen.de/denkmal-route/denkmal-tour.html)
Dieser Multi umfasst 25 virtuelle Stationen, auf der zugehörigen Webseite der Stadt zu diesem Projekt (siehe oben stehenden Link) findet Ihr ausfühliche Beschreibungen zu den einzelnen Stationen bzw. Objekten.
An den meisten Häusern befindet sich eine Informationstafel mit einem QR-Code, welcher Euch ebenfalls auf die entsprechenden Seite führt.
Plant für diese Runde 2-3h ein, Ihr sollt ja nicht hier auf der Jagd nach einem Statistikpunkt durchrennen sondern Euch die Objekte auch anschauen. Es sieht schlimmer aus, als es ist - lasst Euch von den vielen Stationen nicht abschrecken, die kleine Stadtwanderung lohnt sich auf jeden Fall, die Objekte liegen fast alle ziemlich nah beieinander.
Hinweis: Das Final liegt leider NICHT in der Altstadt sondern etwas außerhalb, da die Cachedichte hier und damit die Abstandsregeln seitens GS eine Platzierung in angemessener Nähe unmöglich machten. Weitere Hinweise im Checker
#1 - Marktgasse 1
Gebäude:
Überregional bedeutendes Gebäudeensemble der Renaissance (um 1560 bis 1600). 1990 vor dem Abriss gerettet. Sanierung ab 1991.
Bedeutung des Straßennamens:
Die Straße Marktgasse trug von alters her den Namen "Jüdengasse". Dieser Name erinnerte an die einstige jüdische Gemeinde in Meißen und ist um 1349 aufgekommen.
Ab 1892 gilt der Name "Marktgasse"
Aufgabe: Schaut Euch die Gebäudefront an.
Die Anzahl der horizontalen Spanndrähte als Rankhilfe für den Wein an der Fassade sei A
#2 - Kleinmarkt 10
Gebäude:
Renaissancehaus mit gut erhaltenem Sitznischenportal. 1607 als Haus eines Bäckers errichtet und 300 Jahre als Bäckerei genutzt. Saniert 1996.
Bedeutung des Straßennamens:
Der Kleinmarkt war ursprünglich ein Nebenmarkt in der Altstadt. Die nachweislich ältesten Namen waren "Salzmarkt" (1296), "Viehmarkt" (1433) und "Frauenmarkt" (nach 1433)
Aufgabe: Schaut Euch das Gebäude an, dann entdeckt Ihr eine Art "Zinnen" am Giebel. Deren Anzahl sei B
#3 - Kleinmarkt 2
Gebäude:
Wohn- und Geschäftshaus der Gründerzeit. Errichtet 1896 an der Stelle eines Vorgängerbaus aus der Zeit um 1800. Grundlegende Sanierung 1991.
Aufgabe: Wie viele Kellerfenster (vergittert) seht Ihr? Die Anzahl sei C
#4 - Elbstrasse 7
Gebäude:
Der "Zollhof" ist ein an der Gestalt und Raumqualität gemessenes, reiches Bürgerhaus aus dem frühen 17. Jh. (Renaissance). Saniert 1995/1996.
Bedeutung des Straßennamens:
Die Elbstrasse war einst Hauptverkehrsstraße von der Elbbrücke zum Heinrichsplatz. Diese Straße trug von alters her den Namen "Elbgasse" bereits 1536. Im 17. Jahrhundert auch "Brückengasse" genannt, 1678 tauchten die Namen große und kleine Elbgasse je nach Abschnitt auf.Ab 1892 gilt der Name "Elbstraße"
Aufgabe: Die Anzahl der Fahnenstangen am Gebäude sei D
#5 - Heinrichsplatz 7
Gebäude:
Als Bankhaus "Kröber & Co", spätere "Meißner Bank", erbaut um 1900 in den Formen der Neorenaissance. 1991 saniert durch die Deutsche Bank.
Bedeutung des Straßennamens:
Auf dem Stadtplan von 1830/35 wird der Name "Holzmarkt" erwähnt, seit 1833 aber als "Kornmarkt" bezeichnet. Am 14.3.1848 erhielt der Heinrichsplatz mit "Am Packhofe" seinen wohl ersten urkundlichen Namen. Am 20.4.1863 Umbenennung in
"Heinrichsplatz" nach König Heinrich I. (gilt als Gründer der Stadt im Jahr 929), Anlaß der Namensgebung war die bevorstehende Einweihung des Heinrichsbrunnens.
Aufgabe: Ihr seht zwei kleine blaue Schilder neben dem Eingang. Die Zahl hinter dem Komma in der untersten Zeile auf dem rechten Schild sei E
#6 - Elbstrasse 4
Gebäude:
Barockes Wohn- und Geschäftshaus von 1662, im 19. Jahrhundert als Meißens Posthalterei genutzt. Saniert ab 1992, seit 1994 "Rabener Passage".
Aufgabe: Schaut in die Passage hinein. Gleich hinter dem Eingang entdeckt Ihr rechts und links rechteckige Leuchten mit schwarzem Rahmen (das geht auch bei geschlossenem Gittertor). Deren Anzahl sei F
#7 - Lorenzgasse 5
Bedeutung des Straßennamens:
Der Name "Lorenzgasse" wird seit 1835 verwendet, vorher "Hospitalgäßchen" (1551) und "Hospitalgasse" (1608). Der Name erinnert an das einst an der Gasse gelegene Lorenzhospital.
Aufabe: Welche Hausnummer und welchen Buchstaben seht Ihr am Torpfosten?
Die Summe aus Hausnummer + der Buchstabenwert des Buchstabens sei G
#8 - Theaterplatz 14
Gebäude:
Dieser als "Sonne" bekannte Renaissancebau von 1561 war 1852 der erste Gasthof mit Saalbetrieb in Meißen und wurde seit 1918 als Kino genutzt.
Das Anwesen nimmt die gesamte Nordseite des Theaterplatzes ein und besteht aus dem Renaissancegebäude des ehemaligen Gasthofes "Goldene Sonne" von 1561 sowie dem einstigen Saalanbau (heute Kino) von 1898/99.
Aufgabe: Schaut Euch die Steintafel zu Friedrich de la Motte-Fouque an. In welchem Jahr übernachtete er in der "Goldenen Sonne"? Die einfache Quersumme der Jahreszahl sei H
#9 - Schlossberg 3
Gebäude:
Mit seinem Fachwerk inzwischen baugeschichtlich ein Solitär in der Altstadt. Kellertonne aus dem 13. Jahrhundert, Holzbau von 1575. Saniert ab 1988.
Bedeutung des Straßennamens:
Der Schloßberg ist die Verbindungsstraße am Hang des Burgberges zwischen Leipziger Straße und Burgstraße (Burgberg = Schloßberg), denn die Albrechtsburg wurde früher als Schloß bezeichnet
Aufgabe: Wie viele rotgerahmte Kästchen zählt Ihr in der Tür? Nehmt diesen Wert für I
#10 - Rote Stufen 3
Gebäude:
Das spätgotische Prälatenhaus, errichtet 1509, ist ein überregional bedeutendes Baudenkmal der Stadt Meißen. Sanierung seit 1994.
1986 vom Verfall bedroht, widmet sich das Kuratorium "Rettet Meißen jetzt e.V." seit 2000 um die Instandsetzung
Bedeutung des Straßennamens:
Die Roten Stufen zum Afraberg wurde im 16. Jahrhundert der "Steig nach St. Afra" oder nur "der Steig" genannt, im 17. Jahrhundert hieß der "Schulsteig", gleichzeitig auch "am Domberge".
Der Name "Rote Stufen" kam in der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts auf, als die Stufen unter Verwendung von Pirnaischem Sandstein erneuert wurden.
Aufgabe: bildet die Differenz des Geburts- und Sterbejahres des Künstlers (siehe Infotafel) und daraus die iterierte Quersumme. Das ist der Wert für J.J
#11 - Freiheit 5
Gebäude:
Domherrenhof der Renaissance (16. Jh.) mit Kellergewölben des 13. und 14. Jahrhunderts.
Historisch behutsam saniert in den Jahren 2007-2010.
Bedeutung des Straßennamens:
Der Name "Freiheit" geht darauf zurück, dass die hier gelegenen landesherrlichen, kirchlichen, burggräflichen oder adeligen Anwesen trotz ihrer Lage innerhalb der Stadtmauern einst nicht der Gerichtsbarkeit der Stadt Meißen
unterstanden, sondern einen Sonderrechtskreis bildeten.
Aufgabe: Die Anzahl der Briefschlitze in der Tür sei K
#12 - An der Frauenkirche 9
Gebäude:
Giebelhaus der Zeit um 1508, mit Bohlenstube im Obergeschoss. Im 19. Jh. als Handwerkerhaus genutzt. Sanierung von 1986-1990.
Bedeutung des Straßennamens:
Der Name für das zweigeteilte Areal hinter der Frauenkirche ist "An der Frauenkirche". Noch um 1820 war dieses Gelände ein unebener, zum Wäschetrocknen geeigneter Rasenplatz über den ein Trampelpfad von den Superintendurstufen zum
Tuchmachertor verlief. Am 5.9.1885 erhielt der Platz den amtlichen Namen "Lutherplatz", dies erfolgte zum Gedenken an den 400. Geburtstages des Reformators, aber eben 2 Jahre zu spät (Luther 1483-1546).
Am 11.12.1900 Umbenennung in "An der Frauenkirche", Grund war die Eingemeindung von Cölln nach Meißen und dieser Stadtteil seinen (auch den heutigen) Lutherplatz behalten sollte.
Aufgabe: Wie viele kleine Fenster mit Rundbogen seht Ihr?. Deren Anzahl sei L
#13 - Webergasse 1
Gebäude:
Auch "Alter Ritter" genannt, eines der repräsentativsten Bürgerhäuser der Stadt. Errichtet Ende des 16. Jahrhunderts. Saniert ab 1991.
Bedeutung des Straßennamens:
Die Webergasse hieß 1536 noch "Kühgasse", weil durch diese Gasse der Austrieb der Kühe auf die vor dem "Görnischen Tor" liegenden Weiden erfolgte.
Schon 1537 findet man den jetzigen Namen "Webergasse". Der Name geht wohl auf eine einst hier ansässige größere Anzahl von Webern zurück.
Aufgabe: Welche Jahreszahl erkennt Ihr über dem runden Fenster über dem Eingang? Die einfache Quersumme sei M
#14 - Rosengasse 10
Gebäude:
Klassisches Meißner Handwerkerhaus mit baugeschichtlichen Wurzeln aus dem späten 16. Jh.
Einfühlsam saniert in den Jahren 1994-1998.
Aufgabe: Wie viele Fenster zählt Ihr an der Hausfront (Giebel zählt nicht mit)? Deren Anzahl sei N
#15 - Rosengasse 4
Gebäude:
Schlichtes Wohnhaus aus dem frühen 17. Jahrhundert, mehrfach umgebaut im 19. Jahrhundert.
Privat aufwendig saniert in den Jahren 1993-1995.
Bedeutung des Straßennamens:
Die Rosengasse heißt bereits seit 1534 so, frühere Namen sind nicht bekannt. Mit "Rosengasse" bezeichnete man im Mittelalter unreinliche, also im wahrsten Sinne des Wortes "anrüchige" Gassen.
Aber die Meißner Rosengasse könnte ihre Bezeichnung auch von einem an der Stadtmauer gelegenen Rosengarten zu dem diese Gasse führte stammen. Hier sind sich die Chronisten nicht schlüssig.
Aufgabe: Die Anzahl der Füße der steinernen Bank sei O
#16 - Görnische Gasse 35
Gebäude:
Handwerkerhaus aus dem 15. Jh. mit der bislang ältesten datierten Holzbalkendecke, bezogen auf den Profanbau der Meißner Bürgerstadt.
Bedeutung des Straßennamens:
Die "Görnische Gasse" hieß zunächst "Kyrnischgasse" (1503) oder "girnische Gasse" (1535), später ab ca. 1597 trägt sie den heutigen Namen.
Auf dem Areal vor dem "Görnischen Tor" entwickelte sich nach 1500 in Verlängerung der "Görnischen Gasse" am alten Mühlweg die Görnische Vorstadt (die Gemeinde vor den Görnischen Tor)
Aufgabe: Die Anzahl der Stadtwappen auf der Plakette an der Hauswand sei P
#17 - Görnische Gasse 4
Gebäude:
Wohn- und Geschäftshaus mit originalen Baustrukturen der Renaissance (um 1580) und Fragmenten der Meißner Zwingermauer. Sanierung seit 2014.
Aufgabe: Die Anzahl der roten Stäbe im Bogen über der Tür sei Q
#18 - Fleischergasse 6
Gebäude:
Eines der repräsentativsten Barockbauten der Meißner Altstadt. Erbaut Ende 16. Jh. und wesentlich umgebaut in 1792. Sanierung 1976/1996.
Bedeutung des Straßennamens:
Der Name der "Fleischergasse" gilt von alters her, vom 16.-18.Jahrhundert auch als "Fleischgasse" bezeichnet. Hier sollen im 14. und 15. Jahrhundert die Angehörigen der angesehen Fleischerzunft gewohnt haben.
Der Vorgängerbau des heutigen Rathauses stand an der Ecke Fleischergasse/Markt. Weil die Fleischerzunft im 14./15. Jahrhundert die Vorherrschaft im Stadtrat innehatte wäre es vorstellbar, dass sie das Rathaus an dieser Stelle erbaute.
Aufgabe: Ihr seht an der Hauswand eine römische Zahl. Lest diese als Buchstaben und bildet die Summe der Buchstabenwerte. Dieses Ergebnis sei R
#19 - Fleischergasse 14
Gebäude:
Reich ausgestattetes, großes Bürgerhaus der Renaissance, errichtet 1565. Mehrfach erweitert und umgestaltet von 1865-1902. Saniert ab 1997.
Aufgabe: Wie viele goldene Quadrate zählt Ihr (das "innere" zählt nicht extra)? Diesen Wert +2 nehmt für S
#20 - An der Frauenkirche 1
Bedeutung des Straßennamens:
Der Name für das zweigeteilte Areal hinter der Frauenkirche ist "An der Frauenkirche". Noch um 1820 war dieses Gelände ein unebener, zum Wäschetrocknen geeigneter Rasenplatz über den ein Trampelpfad von den Superintendurstufen zum
Tuchmachertor verlief. Am 5.9.1885 erhielt der Platz den amtlichen Namen "Lutherplatz", dies erfolgte zum Gedenken an den 400. Geburtstages des Reformators, aber eben 2 Jahre zu spät (Luther 1483-1546).
Am 11.12.1900 Umbenennung in "An der Frauenkirche", Grund war die Eingemeindung von Cölln nach Meißen und dieser Stadtteil seinen (auch den heutigen) Lutherplatz behalten sollte.
Aufgabe: Die Anzahl der goldenen Buchstaben über der Tür ohne das Sonderzeichen ist der Wert für T
#21 - Markt 6
Gebäude:
Bürgerhaus mit Gussgewölbe aus dem 15. Jh.. Wesentliche Bauteile bis um 1600, drittes Obergeschoss aus dem 18. Jh., umfassend saniert ab 1991.
Aufgabe: Wie viele alte Laternen entdeckt Ihr an der Hausfront? Diese Anzahl nehmt für U
#22 - Markt 10
Gebäude:
Repräsentativer Barockbau von 1747. Instandgesetzt in den siebziger Jahren, bis in die neunziger Jahre bewohnt und derzeit in Sanierung
Aufgabe: Die einfache Quersumme der Jahreszahl im Schlußstein ist der Wert für V
#23 - Burgstrasse 28
Gebäude:
Repräsentativer Barockbau von 1744 mit besonders vornehmer Hausstruktur und Ausstattung. In den neunziger Jahren vor dem Verfall gerettet.
Bedeutung des Straßennamens:
Die Burgstraße wurde wohl einst auf ihrer gesamten Länge bis zum "Lommatzscher Tor" als "Burggasse" bezeichnet. Amtliche Festlegung des Namens "Burgstraße" erfolgte am 12.8.1892. Das hohe Alter dieser Wegetrasse
wird durch das Teilstück einer mittelalterlichen Bohlenstraße aus dem Anfang des 12. Jahrhunderts bewiesen, welche man 1991 bei Erdarbeiten ca. 3,20m unter dem Straßenpflaster der Burgstraße an der Einmündung der Straße in den markt freilegte.
Aufgabe: Die Anzahl der goldenen Kügelchen am Haus sei W - Schaut sehr genau hin!
#24 - Burgstrasse 18
Gebäude:
Wohlhabendes Bürgerhaus der Renaissance mit Ladenraum in barocker Überformung. Auf einem Vorgängerbau errichtet 1559, saniert ab 1988.
Aufgabe: Die Anzahl der Fenster aller Dachgauben sei X
#25 - Markt 1 (Rathaus)
Gebäude:
Spätgotisches, repräsentatives Gebäude. Errichtet 1471 bis 1478 unter der Leitung von Nickel Steinbach, saniert in den Jahren 1995 bis 2010.
Bedeutung des Straßennamens:
Der flächenmäßig kleine Markt in Meißen mit seiner noch weitgehend erhaltenen mittelalterlichen Bebauung gehört zu den schönsten Marktplätzen Sachsens.
Der Markt tritt erstmals 1205 als "forum" urkundlich in Erscheinung. Weitere Bezeichnungen sind 1392 "Margkt", 1503 "forum commune", 1676 "der Große Markt" - diese Bezeichnung galt bis 1848
Aufgabe: Schaut Euch um, an einem Wegweiser in der Nähe findet Ihr die Angabe (in Minuten) wie lange man zur Porzellanmanufaktur läuft.
Nehmt diesen Wert für Y
Das Final findet Ihr bei:
N51° 10.(Summe aller ermittelten Werte) - 177
E 013° 26. (Summe aller ermittelten Werte) + 307
Vielen Dank an CRACS und UKTS3 für den Beta-Test!

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Hinweis:
einen Geocache zu gestalten und zu verstecken macht viel Arbeit, Kurzlogs nicht.
Mindestens ein vollständiger Satz sollte doch drin sein, oder?