
ist ein Projekt, welches auf der Ethereum Blockchain aufbaut und als nativen Token LINK verwendet. Genauer gesagt handelt es sich bei Chainlink um einen dezentralen Service für Oracles. Einfach gesprochen, besteht die Idee hinter Oracles darin, Daten aus der realen Welt in Smart Contracts zu integrieren. Dies ist notwendig, da eine Blockchain als solche keine externen Daten abgreifen und lediglich mit Daten als Input ‚gefüttert‘ werden kann. Chainlink baut also eine Brücke zwischen Daten aus der realen Welt und einer Blockchain.

Smart Contracts auf Basis von Blockchains zu realisieren stellt Entwicklerinnen und Entwickler immer wieder vor Herausforderungen. Innerhalb eines fest definierten Ökosystems Vertragstransaktionen auszuführen, ist dabei das geringste Problem. Denn genau dazu wurde das Konzept der Blockchain letztlich entwickelt. Schwieriger wird es allerdings, sobald externe Faktoren bzw. Daten in die Verträge einbezogen werden sollen. Die erfolgreiche Zustellung einer Ware auf dem Postweg zum Beispiel oder Wetterdaten, welche für eine „Schlechtwetterversicherung“ verwendet werden sollen. Dann werden sogenannte Oracles benötigt: Unparteiische Personen oder Institutionen, auf deren Zuverlässigkeit sich die Partnerinnen vor Abschluss eines Vertrags einigen.
Solche Oracles stellen mitunter eine Schwachstelle im Vertrag dar: Sei es, weil sie doch parteiisch, unzuverlässig oder schlicht zu teuer sind, um einen einfachen Contract sinnvoll in der Ausführung zu unterstützen.
Die Plattform Chainlink versucht diesem Problem, durch Aufbau eines dezentralen Handelsplatzes für Oracle-Services, zu beheben.
Zum Cache:
Das war zwar jetzt nur etwas an der Oberfläche gekratzt, aber ihr wollt ja eigentlich eine Dose finden. Einen extra Checker braucht ihr dieses mal nicht und auch einen Hint zum Versteck gibt es hier:
pIvsW_obzyo