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Freitaler Bergbau : Oppelschacht Zauckerode
Typ: Lab Cache
| Größe: Virtuell

| Schwierigkeit: 
| Terrain: 
Von: georg83 & Katrin
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(Gefunden=8897 Versteckt=120, Stand: 09.04.2026) | Hide Date: 30.07.2020
| Status: Verfügbar
Land: Deutschland
Koordinaten: N51° 00.972 E13° 38.405 | Zuletzt aktualisiert: *nie* | Favoritenpunkte: 0
 📝Freitaler Bergbau : Oppelschacht ZauckerodeStage 1 of 5 Sequence: Random Der Bergbau im Ortsteil Zauckerode lässt sich urkundlich bis 1696 zurückverfolgen. Die erste urkundliche Erwähnung links der Weißeritz ist aber schon auf 1542 datiert. Das Grubenfeld der AKTIENGESELLSCHAFT SÄCHSISCHE WERKE STEINKOHLEWERKE ZAUCKERODE erstreckt sich von Zauckerode, Döhlen, Weißig, Niederhermsdorf, Pesterwitz, Saalhausen, Wurgwitz, Hainsberg und Tharandt. Um das Grubenwasser abzuführen, wurde 1817-1836 der Tiefe Elbstolln gebaut. Er reicht vom Oppelschacht ganze 6300m bis in die Elbe bei Dresden/Cotta. 1882 wurde hier im Oppelschacht die weltweit erste elektrische Grubenlok mit Namen "Dorothea" in Betrieb genommen! In den Jahren 1913-1922 arbeiten hier ca. 1600 Arbeiter, Angestellte und Beamte die eine jährliche Fördermenge von 250.000-300.000 Tonnen Kohle zu Tage legten. Um das Werk am laufen zu halten besaß es zwei Dampffördermaschinen und zwei elektrische Fördermaschinen, dessen Strom in einem eigenen Kraftwerk mit zwei Turbo-Generatoren und einer Verbund-Dampfmaschine erzeugt wurde. 
 📝Freitaler BergbauAve: 4.6 rating from 198 Users for 5 Lab Stages Sequence: Random Für die Entwicklung zur modernen Stadt Freital, war die Entdeckung der Steinkohle der wohl wesentlichste Faktor!
Das jetzige Freital steht auf einer Insel mitten im Meer, die in der Vorgeschichte mehrmals auf- und wieder abtauchte. Der damalige Pflanzenreichtum der Insel bildet heute die Kohleflöze unter Erde.
Die Lokalsage schreibt: ein Kuhhirte bei Kohlsdorf entdeckte im 15. Jahrhundert die Brennbarkeit der schwarzen Steine, welche er zu einem Herd aufgestapelt hatte, um sich am Feuer zu wärmen.
Die Ansiedlung des Bergbaugewerbes und dessen zahlreicher Arbeiter, Angestellter und Beamter ab dem 16. Jahrhundert, brachte dann die Entwicklung der Dörfer enorm voran, sodass sich die Dörfer Döhlen, Potschappel und Deuben am 1. Oktober 1921 zur Stadt Freital zusammenschlossen. (Es folgten zehn weitere Stadtteile.)
Die durch den Bergbau geförderte Menge von Kohle beläuft sich auf ca. 25 Mio m³ im gesamten Abbaugebiet des Döhlener Beckens.
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| User Data: | 40 | | User Data 3: | 8 |
Sequence: Random
GC8NYRB altes Wasserwerk (18,34 km NW) GC98KQ1 Staatsreserve (18,52 km N) GCA4RQE Jugendwiese oder Fußball in Meißen #3 (18,60 km NW) GC9ZWHJ Leg(i)o (19,04 km NW) GC9MJ73 Bonus zum Lab "Die Meißner Straßenbahn" (19,14 km NW)
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1 Logs: 1
30.08.2020 Von Thomi1669 (Gefunden=3853 Versteckt=85, Stand: 09.04.2026) Thankyou, 'georg83 & Katrin', for the Adventure Lab.
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