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Freitaler Bergbau : Königin-Carola-Schacht Döhlen
Typ: Lab Cache
| Größe: Virtuell

| Schwierigkeit: 
| Terrain: 
Von: georg83 & Katrin
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(Gefunden=8897 Versteckt=120, Stand: 09.04.2026) | Hide Date: 30.07.2020
| Status: Verfügbar
Land: Deutschland
Koordinaten: N51° 00.260 E13° 38.405 | Zuletzt aktualisiert: *nie* | Favoritenpunkte: 0
 📝Freitaler Bergbau : Königin-Carola-Schacht DöhlenStage 2 of 5 Sequence: Random Der Schacht war eine Doppelschacht Anlange mit den Schächten Königin-Carola-Schacht I (1872) und Königin-Carola-Schacht II (1876). Nach 1948 wurde die Anlage zur Paul-Berndt-Grube umbenannt. Südlich vom Schacht, am Fuße des Berges, befand sich schon seit 1875 die Kohlewäsche, wo von Frauenhand die Kohle sortiert wurde. Die Kohle vom Königin-Carola-Schacht wurde per 480m langen Tagesbremsberg zur Wäsche transportiert. Auch die Kohle vom Oppelschacht wurde zur angepassten Wäsche für die Oppel-Kohle per Pferdebahn transportiert. Später bekam die Wäsche auch eine Gleisanbindung zur Bahn. Noch zu erwähnen ist der Fund vom 19. November 1901 direkt über dem ersten Flöz. Der Fund einer ca. 1m² große Platte mit sechs Skeletten des Pantelosaurus Saxonicus. Am 22. Juni 1959 wurde der letzte Hunt Kohle an das Tageslicht gebracht. Im Jahr 1960 geriet die Abraumhalde durch Selbstentzündung in Brand. Die Kohlewäsche wurde 1960 wegen Totalverschleiß geschlossen. 2014 wurde die Halde saniert und entzündete sich nochmals. 
 📝Freitaler BergbauAve: 4.6 rating from 198 Users for 5 Lab Stages Sequence: Random Für die Entwicklung zur modernen Stadt Freital, war die Entdeckung der Steinkohle der wohl wesentlichste Faktor!
Das jetzige Freital steht auf einer Insel mitten im Meer, die in der Vorgeschichte mehrmals auf- und wieder abtauchte. Der damalige Pflanzenreichtum der Insel bildet heute die Kohleflöze unter Erde.
Die Lokalsage schreibt: ein Kuhhirte bei Kohlsdorf entdeckte im 15. Jahrhundert die Brennbarkeit der schwarzen Steine, welche er zu einem Herd aufgestapelt hatte, um sich am Feuer zu wärmen.
Die Ansiedlung des Bergbaugewerbes und dessen zahlreicher Arbeiter, Angestellter und Beamter ab dem 16. Jahrhundert, brachte dann die Entwicklung der Dörfer enorm voran, sodass sich die Dörfer Döhlen, Potschappel und Deuben am 1. Oktober 1921 zur Stadt Freital zusammenschlossen. (Es folgten zehn weitere Stadtteile.)
Die durch den Bergbau geförderte Menge von Kohle beläuft sich auf ca. 25 Mio m³ im gesamten Abbaugebiet des Döhlener Beckens.
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| User Data: | 39 | | User Data 3: | 8 |
Sequence: Random
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1 Logs: 1
30.08.2020 Von Thomi1669 (Gefunden=3853 Versteckt=85, Stand: 09.04.2026) Thankyou, 'georg83 & Katrin', for the Adventure Lab.
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