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Freitaler Bergbau : Burgker Steinkohlewerke
Typ: Lab Cache
| Größe: Virtuell

| Schwierigkeit: 
| Terrain: 
Von: georg83 & Katrin
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(Gefunden=8897 Versteckt=120, Stand: 09.04.2026) | Hide Date: 30.07.2020
| Status: Verfügbar
Land: Deutschland
Koordinaten: N51° 00.243 E13° 40.197 | Zuletzt aktualisiert: *nie* | Favoritenpunkte: 0
 📝Freitaler Bergbau : Burgker SteinkohlewerkeStage 3 of 5 Sequence: Random Die Kohle hier, rechts der Weißeritz, ist meist Pech-Glanzkohle, die zu ca. 25-30% aus Gaskohle besteht. Carl Gottlieb Dathe war ein Mann von großem Geist. Er kaufte das Gut und erweiterte es stetig. Im Jahr 1819 gab es bereits den Alten-Schacht, den Borrmann-Schacht, den Wilhelmine-Schacht und den Kunst-Schacht. 1822 wurde die Knappschaft-Kasse eingefügt. 1823 führte er das Verkoken der Kohle mit einer Herdkohlenwäsche ein. 1827 erwarb er die Eisenhütte Eisenhammer im Plaunschen Grund. Er eröffnete dort eine Gießerei, eine Maschinenbauwerkstatt und den ersten Hochofen Sachsens! 1828 baute er auf den Wilhemine-Schacht eine Gasanstalt, welche nicht nur die Betriebsanlagen mit Licht versorgte, sondern auch ganz Burgk. Das Kohlewerk Pesterwitz und Kohlsdorf und jede Menge Ländereien, die sich später oft als umbauwürdig herausstellten, wurden erworben. Neue Schächte wurden aufgefahren, der Fortuna-Schacht, der Neuhoffungs-Schacht, der Segen-Gottes-Schacht, der Glückauf-Schacht und der Marien-Schacht. 
 📝Freitaler BergbauAve: 4.6 rating from 198 Users for 5 Lab Stages Sequence: Random Für die Entwicklung zur modernen Stadt Freital, war die Entdeckung der Steinkohle der wohl wesentlichste Faktor!
Das jetzige Freital steht auf einer Insel mitten im Meer, die in der Vorgeschichte mehrmals auf- und wieder abtauchte. Der damalige Pflanzenreichtum der Insel bildet heute die Kohleflöze unter Erde.
Die Lokalsage schreibt: ein Kuhhirte bei Kohlsdorf entdeckte im 15. Jahrhundert die Brennbarkeit der schwarzen Steine, welche er zu einem Herd aufgestapelt hatte, um sich am Feuer zu wärmen.
Die Ansiedlung des Bergbaugewerbes und dessen zahlreicher Arbeiter, Angestellter und Beamter ab dem 16. Jahrhundert, brachte dann die Entwicklung der Dörfer enorm voran, sodass sich die Dörfer Döhlen, Potschappel und Deuben am 1. Oktober 1921 zur Stadt Freital zusammenschlossen. (Es folgten zehn weitere Stadtteile.)
Die durch den Bergbau geförderte Menge von Kohle beläuft sich auf ca. 25 Mio m³ im gesamten Abbaugebiet des Döhlener Beckens.
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| User Data: | 38 | | User Data 3: | 8 |
Sequence: Random
GC98KQ1 Staatsreserve (20,52 km NW) GC8NYRB altes Wasserwerk (20,68 km NW) GCA4RQE Jugendwiese oder Fußball in Meißen #3 (20,94 km NW) GC9ZWHJ Leg(i)o (21,32 km NW) GC9MJ73 Bonus zum Lab "Die Meißner Straßenbahn" (21,53 km NW)
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1 Logs: 1
30.08.2020 Von Thomi1669 (Gefunden=3853 Versteckt=85, Stand: 09.04.2026) Thankyou, 'georg83 & Katrin', for the Adventure Lab.
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