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Freitaler Bergbau : Denkmal der Schlagwetterexplosionen
Typ: Lab Cache
| Größe: Virtuell

| Schwierigkeit: 
| Terrain: 
Von: georg83 & Katrin
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(Gefunden=8897 Versteckt=120, Stand: 09.04.2026) | Hide Date: 30.07.2020
| Status: Verfügbar
Land: Deutschland
Koordinaten: N50° 59.371 E13° 40.647 | Zuletzt aktualisiert: *nie* | Favoritenpunkte: 0
 📝Freitaler Bergbau : Denkmal der SchlagwetterexplosionenStage 5 of 5 Sequence: Random Dieses Denkmal erinnert an die schwerste Schlagwetterexplosion im Döhlner Becken vom 2. August 1869 im Segen-Gottes-Schacht und in der benachbarten Anlage Schacht Neue-Hoffung, die miteinander verbunden waren. Kurz nach Schichtbeginn, gegen fünf Uhr in der Frühe, kam es zur Explosion und 276 Kumpel ließen ihr Leben. Es konnten sich lediglich nur drei Förderleute und zwei Zimmerleute retten. Drei davon kamen über die Tagstrecke Oberes Revier ins Freie. (weitere Details, siehe Video)
Ebenso wird der Schlagwetterexplosion vom 10. September 1876 im Potschappler Windbergschacht gedacht, der 25 Kumpel das Leben kostete.
Das Denkmal wurde in der Nähe des Segen-Gottes-Schachts errichtet und am 2. August 1870 eingeweiht. Unter ihm befindet sich das Massengrab fast aller Verunglückten Bergmänner. (Einige Kumpel wurden am 5.8.1869 auf dem Döhlner Friedhof beigesetzt, wegen der hohen Opfer, musste eine neue Beisetzungsstelle gefunden werden. Am 6.8.69 begannen die Beisetzungen hier.) 
 📝Freitaler BergbauAve: 4.6 rating from 198 Users for 5 Lab Stages Sequence: Random Für die Entwicklung zur modernen Stadt Freital, war die Entdeckung der Steinkohle der wohl wesentlichste Faktor!
Das jetzige Freital steht auf einer Insel mitten im Meer, die in der Vorgeschichte mehrmals auf- und wieder abtauchte. Der damalige Pflanzenreichtum der Insel bildet heute die Kohleflöze unter Erde.
Die Lokalsage schreibt: ein Kuhhirte bei Kohlsdorf entdeckte im 15. Jahrhundert die Brennbarkeit der schwarzen Steine, welche er zu einem Herd aufgestapelt hatte, um sich am Feuer zu wärmen.
Die Ansiedlung des Bergbaugewerbes und dessen zahlreicher Arbeiter, Angestellter und Beamter ab dem 16. Jahrhundert, brachte dann die Entwicklung der Dörfer enorm voran, sodass sich die Dörfer Döhlen, Potschappel und Deuben am 1. Oktober 1921 zur Stadt Freital zusammenschlossen. (Es folgten zehn weitere Stadtteile.)
Die durch den Bergbau geförderte Menge von Kohle beläuft sich auf ca. 25 Mio m³ im gesamten Abbaugebiet des Döhlener Beckens.
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| User Data: | 37 | | User Data 3: | 8 |
Sequence: Random
GC98KQ1 Staatsreserve (22,22 km N) GC8NYRB altes Wasserwerk (22,28 km NW) GCA4RQE Jugendwiese oder Fußball in Meißen #3 (22,54 km NW) GC9ZWHJ Leg(i)o (22,95 km NW) GC9MJ73 Bonus zum Lab "Die Meißner Straßenbahn" (23,09 km NW)
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1 Logs: 1
30.08.2020 Von Thomi1669 (Gefunden=3853 Versteckt=85, Stand: 09.04.2026) Thankyou, 'georg83 & Katrin', for the Adventure Lab.
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