Nein, nicht die vielen netten Gesprächspartner, die man so auf den Events der Geocacher treffen kann, sind hier gemeint, sondern solche, die eine größere Entfernung überbrückten und im vorigen oder vorvorigen Jahrhundert lebten.
Damals wurden die Telefongespräche noch von Hand vermittelt. Jeder Teilnehmer hatte im Amt seine Anschlußbuchse. Wenn der anrufende Teilnehmer einen anderen Anschlußinhaber sprechen wollte, rief er das Amt an.
Dort arbeiteten Telefonistinnen, die im Volksmund eine bestimmte Bezeichnung hatten. Weil die Arbeit leicht war, Frauen meist auch höflicher im Umgang waren und obendrein nicht so hoch wie die Männer bezahlt werden mußten, wurden die Stellen mit diesen besetzt. Jung, ledig und aus gutem Hause sollten diese sein. Eine gute Schulbildung und beste Umgangsformen waren Voraussetzung, um dort tätig sein zu dürfen.
Bei so einem Anruf meldete sich die Telefonistin und nahm den Gesprächsauftrag des Anrufenden entgegen. Darauf rief sie den gewünschten Gesprächspartner an: "Hier kommt ein Gespräch für sie". Die Verbindung stellte sie dann her, indem sie eine Verbindungsschnur mit Klinkensteckern in die Teilnehmerbuchsen stöpselte.
Wie nannte man diese jungen unverheirateten Frauen damals?
Schreibe die Worte der Bezeichnung ohne Leerzeichen und nenne zu jedem Buchstaben die Quersumme und von dieser, falls zweistellig, wieder die Quersumme, also iteriert. Die Reihe dieser Zahlen versehe mit fortlaufenden Buchstaben des Alphabetes.
N 51° 08.(C-J)(B-H)(D-E) E 013° 27.(A+L)(I-K)(M-D)
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